Ausflug der 4a zum Hochbehälter in Krottenbach

Am 27.2. haben wir den Hochbehälter in Nürnberg – Krottenbach besucht. Zwei Mitarbeiter haben uns alles gezeigt und erklärt.

Zuerst haben wir einen Film angeschaut.

In Deutschland gibt es Wasserschutzgebiete. Es sind meist Wälder rund um Flüsse oder Seen. Sie werden beschützt, damit kein Öl oder Müll ins Wasser gelangt. So bleibt das Wasser sauber. Der Wald kann das Wasser teilweise schon filtern. Das Wasserwerk pumpt das Wasser aus dem Inn. Bevor das Wasser in den Hochbehälter kommt und zu den Menschen geleitet werden kann, wird es untersucht. Es sollen keine Gifte oder Krankheitserreger im Wasser versteckt sein. Von allen Lebensmitteln, die wir so kennen, wird Wasser am besten untersucht.

In den Hochbehälter von Krottenbach passen 60 Millionen Liter sauberes Wasser. Es gibt zwei Kammern im Hochbehälter. Falls man eine reinigen will, fließt das Wasser in eine Kammer und die andere kann gereinigt werden. Es dauert ungefähr 3 Tage den Hochbehälter zu reinigen.

Wir durften leider nicht in die Wasserkammer rein, da wir Bakterien reinbringen könnten.

Der Hochbehälter ist etwa so groß wie ein Fußballfeld, denn die 60 Millionen Liter Wasser brauchen viel Platz. Das Wasser im Hochbehälter ist 11 Grad kalt. Es wäre Geldverschwendung das Wasser zu erwärmen, denn wenn das Wasser in den Häusern ankommt, wäre es schon wieder kalt.

Damit das Wasser vom Hochbehälter in die Häuser fließen kann, muss der er auf einem Berg stehen. Wenn der Hochbehälter niedriger als die Häuer ist, muss das Wasser hochgepumpt werden.

Vom Hochbehälter fließt das Wasser zu den Häusern. Erst sind die Rohre so groß, dass ein Kind durchlaufen kann. Dann werden sie immer kleiner und es entstehen Abzweigungen, die zu den verschiedenen Häusern verlaufen, bis sie beim Wasserhahn ankommen.

Früher mussten die Kinder immer mit einem Eimer zu einem Brunnen laufen und das Wasser hochziehen und dann nach Hause tragen. Wir haben einen Versuch gemacht, ob das leicht war. Ein paar Kinder durften das ausprobieren und das war alles andere als leicht.

Von Haset, Nicolas, Tim, Viktoria und Raul